Creator Rate Card Vorlage UK 2026: So bepreist du deinen Content

14. August 2026

Lade dir eine kostenlose Creator-Rate-Card-Vorlage für Großbritannien herunter. Setze faire Influencer-Preise, vermeide Unterbezahlung und sichere dir Marken-Deals 2026.

Warum UK-Creator 2026 eine Rate Card brauchen

Als Content-Ersteller in Großbritannien bist du ein Unternehmen, kein Hobbyist. Ohne eine Preisliste wirst du ständig unterbezahlt, bekommst übermäßig viel Arbeit aufgebürdet und verhandelst aus einer schwachen Position heraus. Marken, Agenturen und Vermarkter in Großbritannien erwarten inzwischen eine professionelle Preisliste, wenn sie sich an Influencer und Ersteller wenden. Sie zeigt, dass du organisiert, erfahren und dein Handwerk ernst nimmst. Noch wichtiger: Sie schützt dich vor Burnout. Eine klare Preisliste setzt Grenzen bei Nutzungsrechten, Produktionszeit und Überarbeitungen. Im Jahr 2026, mit knapperen Budgets und mehr Erstellern, ist eine transparente Preisliste dein bestes Werkzeug, um hervorzustechen und ein faires, konstantes Einkommen zu sichern.

Was Sie in Ihre UK-Creator-Preisliste aufnehmen sollten

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So berechnen Sie Ihre Sätze: britische Steuern und Mehrwertsteuer

Im Vereinigten Königreich musst du Einkommensteuer und möglicherweise auch Mehrwertsteuer (VAT) einkalkulieren. Wenn du selbstständig bist, kann dein effektiver Steuersatz zwischen 20 % und 40 % liegen – basiere deine Preise also nicht einfach darauf, was du netto verdienen möchtest. Berechne dein gewünschtes Jahreseinkommen, schlage 20 % für Steuern darauf und berücksichtige auch die Sozialversicherungsbeiträge (National Insurance). Wenn du mehrwertsteuerpflichtig bist, musst du 20 % VAT auf deine Rechnungen aufschlagen, und deine Preisliste sollte klar als „zzgl. VAT“ ausgewiesen sein. Wenn dein Basissatz zum Beispiel £200 pro Instagram-Story beträgt, würde ein mehrwertsteuerpflichtiges Unternehmen £240 berechnen. Entscheide immer, ob deine Preislistenangaben Brutto- oder Nettopreise sind. Die meisten Kreativen in Großbritannien listen ihre Preise ohne VAT auf – aber gib das auch an, sonst bleibst du auf der Steuer sitzen. Verwende eine einfache Formel: (Jahresziel + Ausgaben) / abrechenbare Tage = Tagessatz, und rechne das dann auf den einzelnen Beitrag herunter.

Eine einfache Preislistenvorlage für UK-Creator

Hier ist eine saubere Struktur, die du kopieren und einfügen kannst. Beginne mit „Creator Rate Card – [Dein Name]“. Darunter listest du deine Zielgruppen-Statistiken auf, z. B. Instagram 24k, TikTok 15k, YouTube 8k. Erstelle dann eine Tabelle: Service | Preis (zzgl. MwSt.) | Nutzungsrechte. Beispiel: Instagram Feed-Post – 150 £ – 30 Tage Social-Media-Nutzung. Instagram Story – 120 £ – 24 Stunden. Reel – 250 £ – 30 Tage, plus 50 £ für jeden weiteren Monat. TikTok-Video – 220 £ – 30 Tage. YouTube-Erwähnung im Video – 300 £. Füge außerdem einen Abschnitt „Content-Pakete“ hinzu, z. B. ein Bundle aus 6 Stories + 1 Feed-Post für 600 £. Zum Schluss ergänzt du eine Zeile: „Die Preise verstehen sich zzgl. 20 % MwSt. für mehrwertsteuerpflichtige Creator. Zahlung innerhalb von 30 Tagen.“ Diese Vorlage ist ein Ausgangspunkt – passe sie an deine Nische und Erfahrung an.

So präsentieren Sie Ihre Preisliste britischen Marken

Sende deine Preisliste niemals als Anhang, bevor eine Marke Interesse gezeigt hat. Füge stattdessen eine Zusammenfassung in deine Pitch-E-Mail ein oder verlinke eine gepflegte PDF, sobald man dich nach Preisen fragt. Hebe in deiner E-Mail deine Engagement-Rate hervor und wie du bereits mit ähnlichen britischen Marken zusammengearbeitet hast. Sei selbstbewusst, aber flexibel: Du kannst Paketangebote für mehrere Leistungen machen, aber unterbiete dich niemals selbst. Wenn eine Marke fragt: „Was ist dein bester Preis?“, erkläre höflich, dass deine Preisliste deine Produktionskosten widerspiegelt, und biete an, den Umfang zu reduzieren. Denke außerdem daran, deine Preisliste alle sechs Monate zu überprüfen und zu aktualisieren. Mit wachsender Follower-Zahl und sich verbessernden Fähigkeiten sollten auch deine Preise steigen. Indem du sie als professionelles Dokument präsentierst, sicherst du dir Respekt und baust langfristige Markenpartnerschaften auf.

FAQ

Eine Creator Rate Card ist ein Dokument, das deine Content-Erstellungsleistungen und deren Preise auflistet. Sie fungiert als Menü für Marken und zeigt ihnen genau, was ein Instagram-Post, ein TikTok-Video oder eine YouTube-Erwähnung kostet – inklusive Nutzungsrechten und Bedingungen. Sie hilft dir, Unterbezahlung zu vermeiden, und optimiert Verhandlungen.

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